Josefas Hotelbesuch: Gastwerk

Das Gastwerk ist nicht nur ein Hotel, sondern ein Ort, der schon lange vor meinem ersten Escort-Kontakt eine besondere Bedeutung für mich hatte. Gelegen in der Nähe meines damaligen Wohnortes, bin ich immer wieder auf meinem Weg zu Erledigungen und dem wöchentlichen Einkauf daran vorbeigekommen. Doch erst später, als Escort, wurde ich regelmäßig dorthin eingeladen. Einige meiner treuen GästInnen wurden selbst Stammgäste des Gastwerks und luden mich zu wundervollen Abenden in diesem außergewöhnlichen Hotel ein. Aus diesem Grund hatte das Gastwerk schon lange einen festen Platz in meinem Herzen.

Nun hatte ich endlich die Gelegenheit, das Hotel bze einer seiner XXL-Suiten ausgiebig für ein Fotoshooting zu nutzen. Ich war gespannt, wie sich mir dieses besondere Haus, in seiner ganzen Pracht präsentieren würde. In diesem Posting möchte ich euch von meinen Erfahrungen berichten und euch einen Einblick in die Welt des Gastwerks geben. Von der faszinierenden Architektur über das stilvolle Design bis hin zum Service – ich werde euch alles erzählen. Taucht mit mir ein in diese einzigartige Atmosphäre und erfahrt, ob das Gastwerk meinen Ansprüchen gerecht werden konnte.

 

 
 
 
Design Hotel Gastwerk Hamburg Hotelbesuch Josefa Nereus

Anfahrt und Lage

Das Gastwerk Hotel erfreut sich einer idealen Lage im Hamburger Westen, genauer gesagt im Stadtteil Bahrenfeld. Die Anreise mit dem Auto gestaltet sich äußerst bequem, da die Autobahnabfahrt Bahrenfeld nur wenige Minuten entfernt liegt. Allerdings gestaltet sich die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln etwas komplexer. Im besten Fall steigt man in Altona aus und nimmt von dort aus den Bus, der etwa 10 Minuten Fahrtzeit und einen kurzen Fußweg von 5 Minuten erfordert. Insbesondere zu Stoßzeiten kann dies mit viel Gepäck unangenehm sein.

Ein großer Vorteil des Gastwerks ist die fußläufige Erreichbarkeit des lebendigen Stadtteils Ottensen. Hier kann man das Flair von gemütlichen Cafés, Restaurants und Freizeitaktivitäten erleben. Darüber hinaus ermöglichen Bus- und Bahnverbindungen eine bequeme Erkundung von Altona und der Hamburger Innenstadt. Wer die Natur erkunden möchte, findet in der Nähe des Hotels den Loki Schmidt Garten, den Volkspark und den Jenischpark, die zu Erholung und Entspannung einladen. Zudem werden sicherlich auch diejenigen, die eine Show in der Barclaycard Arena besuchen möchten, ein Auge auf das Hotel werfen. Nach einem unterhaltsamen Abend lässt es sich wunderbar bei einem Cocktail oder in einem komfortablen Zimmer relaxen.

Die Zimmer

Das Gastwerk Hotel bietet eine Vielzahl an Zimmerkategorien, von denen ich als Escort bereits viele besucht habe. Generell zeichnen sich die Räume des Hotels durch ihre großzügige Gestaltung aus, und man findet sich in luftigen und geräumigen Zimmern wieder. Ein Standardzimmer mit min25-30 m² wäre in den meisten Hotels der Innenstadt bereits eine Suite, doch hier im Gastwerk ist eine Suite mit beeindruckenden 90 m² Größe zu einem deutlich erschwinglicheren Preis ab 270 Euro inkl Steru und Pauschalen zu finden. Dies ist definitiv ein großer Pluspunkt für dieses Hotel.

Das Design des Gastwerks ist im Industrial-Stil gehalten und mag auf den ersten Blick nicht besonders originell erscheinen. Doch bei genauerem Hinsehen entfaltet es seine Aussrahlung. Früher diente der Komplex als Kohlenlager, und Überreste dieser Zeit finden sich überall im Hotel. Die Geschichte des Gebäudes wurde wunderbar in das gesamte Design integriert. So entdeckt man beispielsweise alte Industriemaschinen, die nun als Kulisse für eine Teebar dienen, sowie Fotostrecken, die den Umbau zum Hotel dokumentieren. Ich persönlich liebe solche Details. Zudem hat das Gastwerk viele Kunstwerke gefördert, die sowohl in den Räumen des Hotels als auch in den Ausstellungsräumen zu finden sind.

Dies verleiht der riesigen Lobby und den Tagungsräumen eine strukturierte und belebte Atmosphäre. Es macht großen Spaß, das Hotel zu erkunden und seine versteckten Winkel kennenzulernen.

Besonders beeindruckt hat mich das Lichtdesign, das am Abend alle Räume des Hotels in eine wunderbar sanfte Atmosphäre taucht. Dies verleiht dem Gastwerk eine gemütliche und einladende Note, die mich sehr angesprochen hat.

Das Hotel ist nicht mehr brandneu und so sind an einigen Stellen sichtbare Abnutzungserscheinungen zu erkennen. Lackabsplitterungen, Kratzer und Dellen an Möbeln und Wänden sind vorhanden. Soweit möglich, wurden diese Dinge behoben, dennoch lässt sich ein gewisser Verschleiß nicht leugnen. Dennoch hatte ich nie das Gefühl, dass bei den Materialien gespart wurde. Vorhänge, Textilien und Teppiche machten einen hochwertigen und gepflegten Eindruck, soweit ich es beobachten konnte.

Insgesamt wirkt das Hotel sehr gepflegt und sauber. Verwelkte Blumen werden zeitnah ausgetauscht und Staub wird auch an den schwer erreichbaren Stellen entfernt. Leider gab es in meinem Badezimmer zwei Dinge, die ich als äußerst unappetitlich empfand: Zum einen fand ich einen benutzten Tampon im Mülleimer des Toilettenraums, der mir entgegenfiel, als ich meine Füße darauf abstellen wollte. Zum anderen wiesen die Duschkabine innen zahlreiche Wasserflecken auf, weshalb ich mich entschied, nicht vor Ort zu duschen.

Dieses zwiespältige Bild lässt mich etwas ratlos zurück, und ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich diese Erfahrung einordnen soll. Es scheint eine einzelne Nachlässigkeit zu sein, da alle anderen Aspekte des Hotels sehr gut und gewissenhaft gepflegt waren. Ein mulmiges Gefühl bleibt jedoch bestehen.

Das Internet funktionierte bei meinem Aufenthalt einwandfrei, und sowohl das Streamen von Musik als auch das Ansehen von Filmen waren während meines Aufenthalts kein Problem. Auch meine Fotoausstattung hatte keinerlei Schwierigkeiten bei der Verbindung über das WLAN. Sowohl im Wohnbereich als auch im Schlafzimmer gab es jeweils einen Fernseher. Wer großen Wert auf große Displays und eine prominente Position legt, könnte jedoch enttäuscht sein. Da ich selbst keinen großen Wert auf solche Geräte lege, fand ich die kompakte Form und den Fokus auf das Design äußerst angenehm.

  • 90m² Suite mit Wohn/Arbeitsbereich und separaten Schlazimmer

  • Badewanne

  • Dachterrasse
  • Frühstück 24 Euro

  • Beim Alten Gaswerk 3, 22761 Hamburg

  • Ottensen ist fußläufig zu erreichen

  • Zimmer wurde auf einen Feiertag gebucht und hat inkl Frühstück 270 Euro gekostet

Service und Personal

Der erste Eindruck ist entscheidend. Als ich mit meinem Koffer und Kleiderbeutel im Hotel ankam, begab ich mich natürlich zuerst zur Rezeption. Dort wurde ich freundlich begrüßt. Der Check-in war freundlich und aufmerksam. Leider war mein Zimmer zum Bedauern der Frau an der Rezeption und auch zu meinem eigenen Bedauern noch nicht fertig. Das kann passieren. Mir wurde angeboten, mein Gepäck auf das Zimmer zu bringen, aber da mein gesamtes Equipment dabei war, wollte ich es nicht aus den Augen lassen. Da ich bar vor Ort bezahlen wollte, fiel mir ein Fehler auf der Rechnung auf, ca 25 euro zu meinen Ungunsten, der zuerst verneint, aber später korrigiert wurde. Um die Zeit zu überbrücken wurde mir die Lounge empfohlen, die stilvoll und gemütlich war. Dort wurde mir ein Gratisgetränk angeboten. Endlich auf dem Zimmer angekommen, begann ich sofort mit der Erstellung meines Contents, vloggte und baute mein Equipment auf. Im Laufe des Tages oder teilweise erst nach meiner Rückkehr fielen mir verschiedene Kleinigkeiten auf. Es gab weder eine Flasche Wasser, die man sogar in einem 3-Sterne-Hotel in Wedel für 70 Euro pro Nacht erhält, noch eine kleine Aufmerksamkeit, obwohl ich eine teure Suite gebucht hatte, wie ich es aus anderen Hotels kenne. Es gab keine Duschhaube, keinen Bademantel, nichts außer einer Yogamatte und Desinfektionstüchern sowie Seifenspendern, auf denen stand, dass die Produkte an der Rezeption erhältlich sind. Es gab keinen Kleiderbeutel oder Wäscheservice, kein Bügeleisen oder Bügelbrett – nichts, was den Komfort steigerte oder ein Gefühl von Luxus vermittelte, abgesehen von dem wunderbaren Zimmer selbst. Ich fragte mich, warum ich warten musste …

Das Housekeeping habe ich nur wegen meiner Anliegen bezüglich der Klimaanlage kontaktiert. Jemand kam schnell auf mein Zimmer, um sich die Situation anzusehen und nach einer Lösung zu suchen. Die Lösung war ein Ventilator – besser als nichts, dachte ich mir, und war froh, wieder mit den Fotoaufnahmen weitermachen zu können. Obwohl die Mitarbeiterin sehr nett war, empfand ich die Situation als unbefriedigend gelöst, und ich hatte nicht das Gefühl, dass sich wirklich jemand darum kümmert, mir bei meinem Aufenthalt zu helfen und das Beste daraus zu machen.

Dieses Gefühl hatte ich auch im weiteren Verlauf meines Aufenthalts. Es war mir unangenehm, das Housekeeping darum zu bitten, die benutzen Hygieneartikel meiner Vorgängerin zu entfernen, und beim Auschecken wurde mir fast noch mein Wartegetränk berechnet. Erst dann wurde ich gefragt, wie mein Aufenthalt war, als ich mich bereits zum Gehen wandte. Die Mitarbeiterin war zwar nett und bestätigte meine Unzufriedenheit, entschuldigte sich und versprach, meine Erfahrungen weiterzuleiten und dass sich jemand bei mir melden würde. Was soll ich sagen, bis heute habe ich keine Rückmeldung erhalten, und das fühlt sich auch nicht nach einem 4-Sterne-Hotel an. Es gab auch keine Feedbackkarten oder kleine QR-Codes, um nach meiner Meinung zum Service und zum Hotel zu fragen. Irgendwie scheint ein Muster zu bestehen. Das Personal ist zwar sehr freundlich, aber das Gefühl, jemanden an seiner Seite zu haben, der bei allen Fragen weiterhilft, kam in diesem Hotel für mich nicht auf.

Wellness und Freizeit

Eigentlich ein No-Go für mich: Das Gastwerk verfügt über ein Day Spa, das separat gebucht und bezahlt werden muss. Hotelgäste zahlen 19 Euro für einen 2-stündigen Aufenthalt in der Sauna. Das ist recht teuer, zumal das Spa nur eine finnische Sauna bei 90 Grad und ein Dampfbad bietet. Neben Fußbecken und Duschen scheint es das auch gewesen zu sein. Dafür erhält man noch einen Bademantel, Schlappen und Softdrinks, sowie frisches Obst. Das hat mich nicht überzeugt, und da ich ohnehin meinen gesamten Aufenthalt mit Fotoshootings verbringen wollte, benötigte ich keine Wellnessangebote. Privat wäre dies jedoch ein Ausschlusskriterium.
Für den gleichen Betrag plus 6 Euro für die Leihgebühr eines Bademantels kann man den ganzen Tag im Bäderland Blankenese verbringen. Dort gibt es neben einer finnischen Sauna und sehr luxuriösen Dampfbädern (ja, im Plural!) auch eine Bio-Sauna, eine Aroma-Sauna, einen Eisbrunnen, ein Schwimmbad, ein Tauchbecken und einen stilvollen Kamin – kurz alles, was das Saunaherz begehrt.
Wer mit dem Auto unterwegs ist oder eine etwas weitere Strecke in Kauf nimmt, sollte einen Besuch in der Badebucht in Erwägung ziehen. Dort findet man all die großartigen Annehmlichkeiten, die ich gerade aufgezählt habe, plus ein Freizeitbad, einen Außenbereich mit See und idyllischer Atmosphäre sowie noch mehr Saunen zum Ausprobieren und Entspannen.
Im Hotel gibt es vieles zu entdecken, was wirklich Spaß machen kann. Selbst nach meinen Dates habe ich noch die ein oder andere Runde durch das Hotel gedreht und immer wieder etwas Neues entdeckt. Eine versteckte Lounge, eine Kunstgalerie, die Architektur und Geschichte des Gebäudes, die überall wiederzuentdecken ist… Übrigens lohnt es sich auch, das Grünstück in unmittelbarer Nähe zu erkunden. Aber wer noch etwas von Hamburg sehen möchte, kann mit den öffentlichen Verkehrsmitteln direkt ins Zentrum fahren, shoppen gehen, die Alster oder Museen ansehen oder eine Show besuchen.

 

Roomservice, Bar und Frühstück

Als ich mit Escort begann, wurde ich oft dorthin eingeladen, und einige meiner ersten StammgästInnen waren ebenfalls StammgästInnen im Gastwerk. So kannte ich bereits den wirklich leckeren Burger mit Balsamico-Zwiebeln und einer richtig guten Senfsoße, dazu die luftig leichten Pommes. Leckere Drinks und ein entspanntes, gemütliches Ambiente waren für mich schon seit Jahren mit diesem Hotel verbunden. Der Roomservice war freundlich und schnell und brachte mein Essen bis an die Tür. Leider endet der Roomservice um 22 Uhr, aber immerhin ist es besser als gar nichts. Die Dessertauswahl hat mich nicht so überzeugt, aber ich war positiv überrascht, dass die Gebühr für den Roomservice nur 3 Euro beträgt.
Das Restaurant habe ich wie immer übersprungen und kann daher nur etwas zum Frühstück sagen. Das Frühstück war sehr ansprechend. Das Restaurant bietet eine Vielzahl von Texturen, die die Vielfalt des servierte Frühstück widerspiegeln. Kleine Brötchen, verschiedene Brote und Mini-Croissants mit und ohne Schokolade, Honig, Marmeladen, Fleisch- und Eiersalate sind neben Hummus und Pesto zu finden. Als Fan von herzhaftem Essen habe ich die kleinen Würstchen sehr geschätzt, aber die Pancakes sollte man unbedingt mit Ahornsirup probieren.

Mangold Josefa Nereus Escort Restaurantempfehlung

Erotik und Diskretion

Die Bar im Gastwerk ist ein gemütlicher Ort, der auch von Einheimischen besucht wird. Jedoch sollte man hier keine professionellen Abenteuer erwarten, da das Hotel etwas abgelegen liegt. Glücklicherweise besteht jedoch die Möglichkeit, im Voraus ein Treffen zu vereinbaren, beispielsweise mit mir, und ich empfange dich gerne an der Bar.

Die Betten sind äußerst komfortabel und vermitteln ein luxuriöses Gefühl. Das gesamte Ambiente trägt zu einer sinnlichen Stimmung bei. Bei der Buchung sollte jedoch aufgepasst werden. Aufgrund des Denkmalschutzes, unter dem das Gebäude steht, gibt es Zimmer, die nicht denselben Schallschutz bieten wie andere und teilweise nur Fenster mit Blick in die Lobby haben. Das Hotel ermöglicht ein diskretes Kommen und Gehen, und es werden keine Schlüsselkarten für die Fahrstühle benötigt. Die Duschen sind in der Regel groß genug für zwei Personen, und mit einer Badewanne kann man nichts falsch machen.

Preis & Leistung

Insgesamt habe ich während meines Aufenthalts im Gastwerk einige negative Erfahrungen gemacht. Obwohl das Hotel großzügige und luftige Zimmer bietet, mit einem interessanten industriellen Design und einer gemütlichen Atmosphäre, gab es doch einige Mängel und enttäuschende Aspekte. Der Service und das Personal waren bemüht. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass niemand wirklich da war, meine Anliegen zu lösen oder mir den bestmöglichen Aufenthalt zu ermöglichen. Auch das Fehlen jeglicher Aufmerksamkeiten oder Annehmlichkeiten für Gäste in der teuren Suite war enttäuschend.

Alles in allem muss ich sagen, dass das Gastwerk nicht meinen Erwartungen entsprochen hat. Der Mangel an Service und Unterstützung, sowie die nicht erfüllten Zusicherungen und das Fehlen einer Rückmeldung nach meinem Aufenthalt haben mein Gesamterlebnis getrübt. Angesichts des Preises, den ich für meine Übernachtung gezahlt habe (270 Euro inkl Frühstück), hätte ich definitiv mehr erwartet. Es wäre wünschenswert, dass das Hotel seine Gäste besser betreut, auf ihre Bedürfnisse eingeht und sich um eine angemessene Entschuldigung bemüht, wenn Probleme auftreten. Eine Verbesserung in diesen Bereichen würde das Preis-Leistungs-Verhältnis erheblich steigern

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