Meine liebsten Stellungen

Viele Menschen glauben, dass ich immer in den abgefahrensten Stellungen unterwegs bin. Ab und an kann das auch passieren, wenn man z.B. ein Hotelzimmer auseinandernimmt… Aber um ehrlich zu sein, arbeite ich 98% der Zeit in diesen 3 Stellungen

Missionarsstellung 
Der Klassiker schlechthin! Hilft durch Schwerkraft die Erektion zu halten, ich kann leichter meinen Beckenboden aktivieren. Und es ist einfach so schön vertraut…
Wie tief und welche Organe jemand in dieser Stellung erregt, wird stark von der Beinarbeit beeinflusst von der Person die unten liegt. Nimmst du die Beine hinter die Ohren, kann der Penis sehr tief z.B. gegen den Muttermund oder sehr tief im Darm stoßen. Bei vaginaler Penetration kannst du aber auch beide Beine ausstrecken und deine gesamte Vulva und große Teile der Klitoris können stimuliert werden. Wer dabei oben liegt ist eine Frage des Trainings.

Reiterstellung 
Die Stellung gibt mir die meiste Kontrolle über Tiefe, Geschwindigkeit und Intensität. Auf den Knien ist es eher etwas gediegener. Wenn ich wirklich hart ficken will, hocke ich mich hin und stelle die Füße neben das Becken. Intensität der Stöße und auch die Geräuschkulisse lassen dann keine Wünsche mehr offen und du kannst auch mit Vulva sehr beherzt zustoßen.

Doggy Style  
In dieser Stellung habe ich auch viel Kontrolle, solange ich nicht durch eine Wand oder Bett begrenzt bin.  Auch wie du deinen Oberkörper positionierst hat einfluss darauf, wie du gestoßen wirst. Lieber nicht so tief, dann nimm deinen Oberkörper nach oben. Ich glaube, dass viele Menschen so schneller zum Orgasmus kommen. Warum kann ich aber nicht genau erklären. Mit Sicherheit wird mehr Druck auf den Penis ausgeübt und vielleicht hilft es dem ein oder anderen nicht gesehen zu werden …